Welterbesteig Tag 5: Rothenhof – Weißenkirchen

Weiter geht’s am Welterbesteig. Nach der wunderschönen Wanderung im Oktober sind wir schon auf den Weiterweg gespannt.

Bei wunderschönem Wetter starten wir um 07:52 unseren Weiterweg in Rothenhof und nach nur wenigen Gehminuten sind wir schon an jener Stelle, wo wir im Herbst abgebrochen haben.

Anfangs geht es durch die Weinberge, die jetzt gerade die ersten Blätter ansetzen. Vorbei an Unterloiben – immer die Donau im Blick kommen wir rasch voran und erreichen nach 1:15 das Etappenziel Dürnstein. Ungewohnt menschenleer schlendern wir auf der Suche nach einem Kaffee durch die Stadt bis wir 15min später Richtung Ruine weitergehen.

Ein traumhafter Frühlingstag in der Wachau

Nun geht es am bekannten Weg hinauf zur Ruine, nach 15min ist diese erreicht – wir halten uns aber nicht auf, da wir diese ja schon gut kennen. Links vorbei geht es nun weiterhin halbwegs steil bergauf Richtung Starhembergwarte – doch leider übersehen wir die Abzweigung und kommen um 10 Uhr bei der Fesslhütte an. Egal – wir gehen trotzdem rauf zur Warte, sind ja nur 5min. Die Warte selbst ist offen und bietet einen wunderschönen Blick über die Wachau – absolut empfehlenswert.

Nach 5min Fotopause wieder zur geschlossenen Hütte, wir setzen uns aber trotzdem und machen eine erste Pause – 9km und 2:20 sind wir heute schon unterwegs. Nach 15min Pause geht es weiter Richtung Vogelberg – hier ist die Orientierung nicht ganz einfach, zumindest gibt es anscheinend mehrere Wegvarianten. Wir entscheiden uns, zur Kanzel vor zu wandern, was wir ob des traumhaften Ausblickes nicht bereuen. Bei entsprechend viel Verkehr wird es hier aber sicherlich recht eng … . Beim Rückweg biegen wir links vom Weg ab und wandern eine Abkürzung retour zum Originalweg, der aber nach weinigen Minuten erreicht ist.

Der Weiterweg ist ganz nett, doch nach den Eindrücken der letzten Kilometer von Mautern weg ist das Begehen eines Forstwegs ohne nennenswerte Aussicht schon fast eine Enttäuschung und so trotten wir mehr oder weniger ereignislos durch den Wald – immer wieder ein wenig bergauf und bergab aber nie anstrengend.

Rund 12 km dauert diese Waldwanderung bis wir kurz vor Weißenkirchen wieder in den Weingärten landen. Die letzten km nach Weißenkirchen sind wieder Wachau vom Feinsten.

STATISTIK:

  • Strecke: Rothenhof – Franzosendenkmal – Dürnstein (Ende Etappe 1 – Start Etappe 2) – Ruine Dürnstein – Srarhembergwarte – Fesslhütte – Kanzel/Vogelberg – Weißenkirchen
  • 25 km, 892 hm Aufstieg, 892 hm Abstieg, höchster Punkt: Starhembergwarte (564m)
  • Einkehrmöglichkeit: Fesslhütte und Gastro/Heurige in Dürnstein & Weißenkirchen
  • Gehzeit netto 5:14, inkl. Pausen 6:09

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